
Digital Workplace Expert,
VANTAiO GmbH & Co. KG

SAP Build Work Zone -
Integration von Anwendungen
16. April 2026
Lesedauer: 10 Minuten
In diesem Blog-Artikel wird das Zusammenspiel der wichtigsten beteiligten Komponenten und Diensten im Umfeld von SAP Build Work Zone erläutert. Die nachfolgende Abbildung zeigt die Technische Architektur und die Zusammenhänge im Überblick. SAP Build Work Zone ist ein Dienst der SAP Business Technology Platform (BTP), der in einem Subaccount der BTP aktiviert werden kann. Der Zugriff auf den Dienst kann webbasiert erfolgen, indem die Anwender*innen eine entsprechende URL in ihrem Web-Browser eingeben oder über eine App auf ihrem Smartphone erfolgen. Für die Authentifizierung und Verwaltung der Benutzer*innen ist SAP Build Work Zone mit den sogenannten SAP Cloud Identity Services gekoppelt. Die SAP Cloud Identity Services sind eine Gruppe von Diensten, ebenfalls auf der SAP BTP, die alle Aufgaben der Identitäts- und Zugriffsverwaltung übernehmen. Eine zentrale Aufgabe der Dienste ist es, Single Sign-On für die beteiligten Systeme zu realisieren und dabei gleichzeitig dafür zu sorgen, dass der System- und Datenzugriff sicher ist.
Abbildung 1: Technische Architektur von SAP Build Work Zone
(zum Vergrößern 🔍 auf das Bild klicken)
Zu den SAP Cloud Identity Services gehören folgende Dienste:
Nach einer erfolgreichen Aktivierung von SAP Build Work Zone Authentifizierung kann der Zugriff durch die Administrator*innen und Anwender*innen auf die dazugehörigen Funktionen und Dienste erfolgen. Dazu gehören zum einen Dienste wie Notifications, Mobile Services und UI Theme Designer, die auch von anderen SAP-Produkten verwendet werden, sowie der Digital Workplace Service (DWS), der alle Aufgaben umsetzt, die mit der Administrationskonsole der Advanced Edition möglich sind. Der DWS ist fester Bestandteil der Advanced Edition von SAP Build Work Zone, er ist kein Bestandteil der Standard Edition.
Ungefähr in der Mitte der gezeigten Architekturgrafik ist das zentrale HTML5 Application Repository der SAP BTP dargestellt. Der sogenannte HTML5 Application Repository Service ermöglicht die zentrale Speicherung von HTML5-Anwendungen und deren statischen Inhalte wie HTML, CSS, JavaScript und anderen Dateien innerhalb eines Subaccounts der SAP BTP. Der Dienst ermöglicht es Anwendungsentwickler*innen, den kompletten Lebenszyklus ihrer HTML5-Anwendungen zu verwalten. Zur Laufzeit ermöglicht der Dienst den konsumierenden Anwendungen den sicheren und effizienten Zugriff auf die statischen Inhalte der HTML5-Anwendungen. Über die sogenannte ContentChannel-Schnittstelle zum zentralen HTML5 Application Repository können sowohl Eigenentwicklungen als auch Default-Applikationen in der SAP Build Work Zone verfügbar gemacht werden.
Eigenentwicklungen können über SAP Build Apps oder mit dem SAP Business Application Studio selbst erstellt werden. Mit Default-Anwendungen sind hier Applikationen innerhalb der SAP BTP gemeint, die entweder mit SAP Build Process konfiguriert und bereitgestellt werden oder Applikationen, die vom Task Center Dienst zur Verfügung gestellt werden, wie beispielsweise die Aufgabenverwaltung.
Für die Integration von komplexeren Anwendungssystemen bzw. Rollen und Applikationen aus diesen Systemen sind zwei andere Dienste innerhalb der SAP BTP vorgesehen: Destination Service und Connectivity Service. Diese Dienste ermöglichen es, eine Verbindung zwischen SAP Cloud Lösungen, SAP On-Premise Systemen oder auch Drittanbieter-Lösungen herzustellen, die außerhalb der SAP BTP in eigenen Netzwerken betrieben werden. Für die Verbindung zu den OnPremise betriebenen Systemen ist zusätzlich der Einsatz des Cloud Connectors erforderlich, der ebenfalls On-Premise betrieben wird und sich über einen sicheren Datenkanal mit dem Connectivity Service der SAP BTP verbindet.
Standardmäßig wird die SAP Build Work Zone über eine kundenspezifische Sub-Domäne zugänglich gemacht, die Teil einer eher technisch ausgerichteten SAP Standard Domäne auf der SAP BTP ist. Mit Hilfe des SAP Custom Domain Service ist es möglich, eigene, individuelle Domänen zu integrieren bzw. zu unterstützen, um den Anwender*innen einen einfacheren, einprägsamen Zugang zu ermöglichen.
Für den Transport von Anwendungen oder Inhalten, die auf der SAP BTP erstellt worden sind, beispielsweise von einer Entwicklungsumgebung in einen Test-Account, stellt SAP den Cloud Transport Management Dienst zur Verfügung. Alternativ können die Transportobjekte auch manuell exportiert und importiert werden.
Die primäre Aufgabe eines Produktes, das als zentraler Einstiegspunkt im SAP Umfeld fungiert, ist wohl die Integration und Bereitstellung von Anwendungen und Geschäftsprozessen. Eine technische Grundvoraussetzung für die Integration von Anwendungen in eine zentrale Umgebung wie SAP Build Work Zone, ist der sogenannte Single Sign-On Mechanismus, der im folgenden beschrieben wird. Die anschließenden Abschnitte erläutern die unterschiedlichen Methoden für die Integration von SAP Applikationen und ggf. Nicht-SAP Anwendungen.
Mit Single Sign-On (SSO) wird grundsätzlich ein Authentifizierungsverfahren bezeichnet, das es den Benutzer*innen ermöglicht, sich nur ein einziges Mal an zentraler Stelle anzumelden, z. B. mit einer Kennung und einem Passwort (oder einer anderen Form der Identitätsprüfung) und daraufhin Zugriff auf mehrere voneinander unabhängige Softwareanwendungen in verschiedenen SAP- oder auch Nicht-SAP Systemen zu erhalten. Das heißt, die Benutzer*innen müssen sich nur einmal authentifizieren, um auf alle verbundenen Systeme und Dienste zugreifen zu können, für die sie berechtigt sind.
Single Logout (SLO) ist eine Technologie, die umgekehrt dafür Sorge trägt, dass bei einer zentralen Abmeldung durch eine(n) Benutzer*in auch eine Abmeldung in den integrierten bzw. aktiven Anwendungen erfolgt. Single Sign-On und Single Logout sind keine Funktion von SAP Build Work Zone selbst, sondern werden im SAP Umfeld heute typischerweise über die SAP Cloud Identity Services der zugrundeliegenden Plattform SAP BTP umgesetzt. Ausführliche Informationen zu den SAP Cloud Identity Services finden Sie unter diesem Link (zentrale Stelle in der SAP Online Dokumentation für dieses Thema).

Das Starten von Anwendungen aus SAP Build Work Zone heraus kann so konfiguriert werden, dass die Anwendungen innerhalb derselben Browserseite ausgeführt werden (nicht in einer neuen Registerkarte oder einem neuen Fenster). In diesem Fall werden die Anwendungen aus technischer Sicht innerhalb eines iFrames ausgeführt. Um SSO und SLO zu ermöglichen, ohne die Browsersicherheit durch Cookies von Drittanbietern zu gefährden, müssen Sie eine gemeinsame, übergeordnete Domäne für alle beteiligten Komponenten verwenden: für die Work Zone selbst, den Authentifizierungsdienst und die integrierten Anwendungen selbst. Es ist also eine gemeinsame Domäne erforderlich, die alle Subdomänen auf der zweiter Ebene umfasst. Die von SAP gehosteten SAP BTP Domänen wie *.ondemand.com oder *.cloud.sap unterstützen diesen Ansatz standardmäßig. Applikationen, die mit einer benutzerdefinierten Domäne konfiguriert wurden, müssen entsprechend geändert werden.
Content Federation und manuelle Integration
Für die Integration von Anwendungen und Inhalten aus vorhandenen SAP-Systemen in SAP Build Work Zone gibt es grundsätzlich zwei technische Ansätze (siehe Abbildung 2):
Bei der Content Federation sind zwei Schritte notwendig, ein Schritt zur Freigabe von Inhalten, der auf der Seite des Inhaltsanbieters erfolgt, und ein Schritt zur Nutzung von Inhalten, der in der SAP Build Work Zone durchgeführt wird. Auf der Seite der Inhaltsanbieter unterscheidet SAP zwischen Remote Content Provider und SAP BTP Content Provider. Als Remote Content Provider werden aktuell folgende SAP-Backend-Systeme unterstützt: SAP S/HANA in der On-Premise-Variante, SAP S/HANA Cloud, SAP Business Suite, die ABAP-Umgebung der SAP BTP, SAP IBP und das SAP Enterprise Portal. Als SAP BTP Content Provider werden die HTML5-Repository-Apps und Launchpad-Module unterstützt. Letztere sind SAP-BTP-Applikationen, die mit dem SAP Business Application Studio oder mit SAP Build Apps entwickelt worden sind und für Administrator*innen zur Integration in einen Subaccount auf der SAP BTP zur Verfügung gestellt werden.

Abbildung 2: Möglichkeiten zur Integration von Anwendungen (= SAP Content)
Bei der manuellen Integration verwalten die Administrator*innen die Anwendungskonfiguration nur auf der Seite von SAP Build Work Zone. Die zu integrierenden Inhalte wie Apps, Gruppen, Kataloge, Seiten und Bereiche werden manuell hinzugefügt und den gewünschten Business-Rollen innerhalb von SAP Build Work Zone zugewiesen.

Eine aktuelle Liste der unterstützten Plattformen für die Content Federation sowie für die manuelle Integration finden Sie im SAP Help Portal auf den Seiten zur SAP Build Work Zone unter diesem Link
Zur Vereinfachung der Administrationstätigkeiten hat SAP ein neues Konfigurationsverfahren entwickelt, das für ausgewählte Integrationsszenarien verfügbar ist: Der Service Cloud Integration Automation ist ein sehr effizientes Werkzeug für Administrator*innen, um SAP-Cloud-Lösungen mit SAP-on-Premise-Lösungen und anderen SAP-Cloud-Lösungen zu integrieren, insbesondere in SAP Build Work Zone. Die Administrator*innen werden dabei von einem Workflow unterstützt, der Anweisungen für manuelle und automatisierte Aufgaben enthält, um eine möglichst einfache und schnelle Konfiguration der Integration bestimmter Szenarien zu ermöglichen. Eine aktuelle Liste der von SAP unterstützten Szenarien finden Sie im SAP Help Portal unter diesem Link.
Die wohl am häufigsten verwendete Methode zur Erweiterung von SAP Build Work Zone um neue Funktionen und Inhalte ist die Konzeption und Entwicklung von eigenen UI Integration Cards. Diese werden im folgenden Abschnitt betrachtet. Darüber hinaus gibt es weitere Werkzeuge und Möglichkeiten zur Erweiterung und Anpassung der SAP Build Work Zone in Form der Content Packages und in Form der Shell-Plug-ins, die in den nachfolgenden Abschnitten erläutert werden.
UI Integration Cards sind kleine, übersichtliche und wiederverwendbare Container, die in den SAP-Produkten der neuesten Generation an verschiedenen Stellen in die Anwendungsumgebung bzw. in Seiten integriert werden können (z. B. in SAP Build Work Zone, SAP SuccessFactors oder SAP S/4HANA). Sie stellen ein neues Element in der Welt der SAP-Benutzeroberflächen dar, um den Nutzer*innen Anwendungsinhalte auf standardisierte, einheitliche Weise zugänglich zu machen. UI Integration Cards werden entweder von SAP im Kontext der Anwendungen mit ausgeliefert oder sie werden selbst entwickelt. Für die Darstellung der Karten wird automatisch das Branding des auf SAP Fiori basierenden Themes übernommen, sodass eine nahtlose Integration gewährleistet ist.
Die Karten beinhalten typischerweise ausgewählte Daten und Funktionen einer Applikation oder einer Seite und stellen relevante Inhalte und Interaktionsmöglichkeiten zur Verfügung, die in einem bestimmten Kontext benötigt werden. Man kann sie in gewisser Weise als Mini-Applikationen auffassen. Eine andere gebräuchliche Bezeichnung für UI Integration Cards sind Widgets. Karten können auch ein Mash-up aus mehreren Datenquellen oder Apps sein (z. B. eine List Card mit Links zu bestimmten Applikationen oder Berichten). Die Anwender*innen erhalten auf diese Weise direkte Einblicke, ohne die aktuelle Benutzeroberfläche zu verlassen und in die jeweilige Applikation abspringen zu müssen – dies ist in der Regel aber stets optional möglich, indem entsprechende Links oder Buttons auf der UI Integration Card bereitgestellt werden. Zusammen mit den Anwendungskacheln hilft es den Nutzer*innen, ihre Aufgaben an ihrem digitalen Arbeitsplatz auf intuitive und interaktive Weise auszuführen. Unten sehen Sie einige Beispiele für UI Integration Cards.
Weitere Beispiele finden Sie im SAP Card Explorer unter dieser URL. SAP unterscheidet grundsätzlich zwei Typen von Karten: deklarative Karten und individuelle Karten. Die deklarativen Karten können innerhalb des SAP Business Application Deklarative Karten Studios durch eine einfache, formale Beschreibung der Inhalte (mithilfe eines sogenannten JSON-Schemas) implementiert werden, ohne dass ein Programmcode für das UI-Rendering geschrieben werden muss. Der konkrete Ablauf, um eigene deklarative Karten zu erstellen, wird hier in der SAP-Onlinedokumentation beschrieben.
Auf diese Weise können auch Anwender*innen bzw. Administrator*innen ohne Programmierkenntnisse neue Karten nach den speziellen Bedürfnissen für das Unternehmen erstellen. Die deklarativen Karten sind in Bezug auf die Gestaltung der Benutzeroberfläche fest vorgegeben (auf Basis von SAPUI5 und UI5-Designelementen).
Es gibt aktuell folgende deklarative Karten:
Für individuelle Freiheitsgrade bei der Gestaltung der Karten und den Interaktionsmöglichkeiten für die Anwender*innen ist es möglich, UI Integration Cards individuell zu entwickeln und die Benutzeroberfläche komplett eigenständig zu gestalten. Aktuell sind dafür folgende drei individuelle Kartentypen von SAP verwendbar, die allerdings noch auf herkömmliche Weise programmiert werden müssen:
Entwickler*innen können den UI Integration Cards Parameter hinzufügen, mit denen sie auf derselben Seite miteinander interagieren können. Sobald Anwender*innen einen verfügbaren Parameter auswählen, reagieren alle anderen Karten, die auf den Seitenkontext reagieren sollen, und werden entsprechend aktualisiert. Der Zugriff auf die Karten ist rollenbasiert, d. h., damit die Nutzer*innen die Karten sehen können, müssen sie den erforderlichen Rollen zugewiesen werden. Zum Zeitpunkt des Erscheinens dieses Blog-Artikels sind für die Entwicklung von UI-Integration Cards im Fall der deklarativen Karten zumindest Kenntnisse des SAP Business Application Studios erforderlich und für die Entwicklung von individuellen Karten darüber hinaus auch Programmierkenntnisse nötig. Es ist davon auszugehen, dass SAP das Erstellen von UI Integration Cards mithilfe von SAP Build Apps deutlich leichter machen wird und dies bereits in naher Zukunft.
Weitere Informationen zum SAP Card Explorer und den SAP UI Integration Cards finden Sie hier.

In der Advanced Edition von SAP Build Work Zone liefert SAP standardmäßig eine UI Integration Card namens Web Content Card aus (diese muss nicht extra installiert, sondern lediglich aktiviert werden). Mit der Web Content Card können Sie beliebige interne und externe Webseiten bzw. -inhalte mithilfe des HTML-Tags <iframe> einbetten.
Mithilfe sogenannter Content Packages ist es möglich, SAP Build Work Zone um themenspezifische Inhalte und Funktionen zu erweitern. Ein Content Package wird im SAP Business Application Studio als ZIP-Datei erstellt und umfasst eine Sammlung von spezifischen SAP-Build-Work-Zone-Elementen und -Erweiterungen.
In der Advanced Edition können folgende Elemente in einem Content Package enthalten sein:
In der Standard Edition können folgende Elemente enthalten sein:
Die Inhalte eines Content Packages stehen zur Verwendung zur Verfügung, nachdem das Package von den Administrator*innen im gewünschten Subaccount auf der SAP BTP installiert wurde. Content Packages werden entweder von SAP als vorkonfigurierte Business-Lösungen ausgeliefert oder können selbst erstellt werden. Für das Personalwesen gibt es beispielsweise vier vorkonfigurierte HR Content Packages, die zusammen mit SAP SuccessFactors verwendet werden können. Eine ausführliche Beschreibung der Content Packages für SAP SuccessFactors finden Sie hier.
Selbst erstellte Content Packages sind für die interne Verwendung vorgesehen, z. B. zu Test- oder Demo-Zwecken, zur Weitergabe an andere Fachbereiche oder Abteilungen oder im Fall von SAP-Partnern für die Verteilung von vorkonfigurierten Inhalten an Kunden.

Sie können das in GitHub verfügbare Beispiel-Content-Package verwenden, um sich mit der Struktur und dem Inhalt des Packages vertraut zu machen und Ihr eigenes Content Package erstellen.
Unter Theming versteht man die Anpassung des Erscheinungsbildes oder der grafischen Darstellung der Benutzeroberflächen einer Webseite oder SAP Build Work Zone Webapplikation. Ein Theme ist eine Gruppe von Designelementen (wie Layout, Typografie, Farbe sowie Icons und Buttons), die dazu verwendet werden, die Optik der Benutzeroberflächen zu verändern. Themes werden gelegentlich auch Skins genannt. SAP bietet mehrere verschiedene StandardThemes an, die SAP Build Work Zone jeweils in einem anderen Design anzeigen: Quartz, Belize, High Contrast Black, High Contrast White sowie Morning Horizon und Evening Horizon sind aktuell verfügbar. Während es bei SAP Start nicht möglich ist, eigene Themes zu verwenden, bietet dies sowohl die Standard als auch die Advanced Edition mithilfe des UI Theme Designers an. Zur Erstellung eines individuellen, kundenspezifischen Themes wählen Sie eines der Standard-Themes aus und nehmen mithilfe des UI Theme Designers die gewünschten Änderungen vor.
Mithilfe von Shell-Plug-ins ist es möglich, individuelle Schaltflächen in die obere Menüleiste (die sogenannte Shell) von SAP Build Work Zone einzubauen oder das Benutzermenü um eigene Einträge zu erweitern (siehe Abbildung 3). Entwicklerinnen können Shell-Plug-ins in Form von Freestyle-UI5-Anwendungen mit dem SAP Business Application Studio erstellen und diese im gewünschten SAP-BTP-Subaccount bereitstellen. Administratorinnen der SAP Build Work Zone können die gewünschten Shell-Plug-ins über den Content-Manager in der Administrationskonsole aktivieren. Der benutzerdefinierte Code im Shell-Plug-in wird dann automatisch (einmal) beim ersten Laden von SAP Build Work Zone ausgeführt.

Abbildung 3: Erweiterungen via Shell-Plug-ins
Ein umfassender Erfahrungsbericht zur Einführung der Standard Edition von SAP Build Work Zone als zentrales Applikationsportal!
Mit diesem Guide erhalten Sie:
Best Practices aus der Praxis und Tipps, die dabei
helfen, typische Stolpersteine zu vermeiden
Konkrete Projektergebnisse eines beispielhaften Use Cases, die Ihnen dabei helfen, sich auf Ihr eigenes,
individuelles Einführungsprojekt vorzubereiten
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Markus Marenbach
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